Aktuelles
Fast zeitgleich mit dem Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Erdogan in Köln trafen sich auf der Überlinger Hofstatt rund 60 Menschen zu einer Mahnwache, zwei Drittel davon türkische und türkischstämmige Überlinger. Sie nahmen sich an den Händen und bildeten einen Kreis um ein symbolisches Herz, in dem schwarze Silhouetten an die über 300 Opfer des Bergwerksunglücks von Soma erinnerten. Bergwerkshelme waren mit roten Nelken als traditionellem Freiheitssymbol der Arbeiterklasse geschmückt. Die stumme Mahnung war gleichzeitig auch ein Protest gegen das Verhalten von Erdogan gegenüber den protestierenden Angehörigen der Opfer und gegen seinen Auftritt in Köln, wie Hatice Cosar-Weißenborn erklärte. Sie hatte die Mahnwache gemeinsam mit Sevda Unger, Nurten Arslan und dem SPD-Ortsverein organisiert. Entstanden war die Idee beim Besuch der Sozialdemokraten beim Türkischen Arbeitnehmerverein vor wenigen Tagen.
Artikel: Baur
SPD Überlingen lädt ein:
Gedenkstunde für die Opfer des Grubenunglücks in der Türkei
Das Schicksal der Menschen macht uns sehr betroffen. Viele Kinder haben ihren Vater verloren und benötigen dringend unsere Unterstützung.
Wir möchten ein Zeichen der Menschlichkeit setzen und für die Verstorbenen des tragischen Grubenunglücks in der Türkei eine Gedenkstunde halten.
Wir treffen uns dazu am
Samstag, 24. Mai 2014 um 16.00 Uhr
auf der Hofstatt Überlingen
Bitte zeigen Sie sich solidarisch mit den Hinterbliebenen und Opfern und nehmen Sie an der Gedenkstunde teil.
Wenn wir auch nichts ungeschehen machen können, so sollten wir doch diesen Menschen zeigen, dass wir mit ihnen fühlen.
Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme.
SPD Überlingen
Geste der Menschlichkeit für Brandopfer der Jakob-Kessenring-Str. 27
„Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen, die sich mit den Nöten anderer beschäftigen.“ Für Sonja Schuster vom SPD-Ortsverein Überlingen bestätigte sich ein Zitat Albert Schweitzers nach dem Hausbrand in der Jakob-Kessenring-Straße 27, bei dem eine achtköpfige türkische Familie ihr ganzes Hab und Gut verlor, in besonderem Maße: Die Brandopfer fühlen sich mit ihrem Schicksal alleine gelassen. Schusters unermüdlichem Engagement ist es zu verdanken, dass vor kurzem bei der Vorstellung der SPD-Kreistagskandidaten in der Weinstube „Renker“ in Überlingen auch eine Spendenaktion ins Leben gerufen wurde, um zur Linderung der finanziellen Not der Familie beizutragen. Udo Pursche, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Überlingen-Stockach, erklärte sich sofort bereit, ein Spendenkonto bei der Diakonie zu eröffnen. Dass es gerade Menschen aus den Reihen der SPD seien, die sich für die Eröffnung eines Spendenkontos einsetzten und zu unbürokratischer Akuthilfe aufriefen, sei in erster Linie als Zeichen sozialer Aufrichtigkeit zu werten, als persönlicher Kampf gegen bürokratische Widrigkeiten, so Schuster. Der Aufruf verhallte auch bei den SPD-Kreistagskandidaten und anwesenden Parteigenossen nicht ungehört, die kräftig spendeten. Udo Pursche konnte somit von Sonja Schuster noch am selben Abend einen ersten Geldbetrag für das Spendenkonto bei der Diakonie in Empfang nehmen und freute sich über diese spontane Geste der Menschlichkeit. Er hoffe, dass viele Überlinger Bürger diesem Beispiel folgen, um den Brandopfern möglichst schnell und unkompliziert helfen zu können.
Spendenkonto Diakonisches Werk Überlingen:
Sparkasse Bodensee
Verwendungszweck: Brandopfer
Konto-Nr.: 10 22 011
BLZ: 690 500 01
IBAN: DE87 6905 0001 0001 0220 11
BIC: SOLADES1KNZ
Ausweitung der Fußgängerzonen und Verringerung des Verkehrs in den Wohngebieten – KEINE Grabentrasse – Schaffung weiterer innenstadtnaher Parkmöglichkeiten
Erhalt vorhandener und Schaffung neuer Arbeitsplätze
Förderung von bezahlbaren Mietwohnungen und
Wohneigentum
Öffnung des Ochsengrabens und freie Begehbarkeit
aller Stadtgräben
Weiterführung der Seepromenade bis Nußdorf
Förderung von Bildung, Kunst, Kultur und Vereinsleben
Einbeziehung der Bürgerschaft bei wichtigen
Zukunftsfragen
Umweltbewusste Stadtentwicklung , Stärkung des
Citta-Slow- Gedankens und Verzicht auf Gentechnik
Förderung des Zusammenlebens aller in Überlingen
lebenden Menschen durch Toleranz und eine gute
Willkommenskultur
Siehe Punkt 7!
Unser ausführliches Wahlprogramm finden Sie hier.
Für einen modernen Landkreis!
Wir machen Politik für Menschen jeden Alters, jeder Herkunft und jeden Geschlechts
Wir – die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD
für den Wahlkreis Überlingen-Owingen-Sipplingen - setzen uns ein
für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
für gleichen Lohn für gleiche Arbeit bei den Firmen im Bodenseekreis,
für den Ausbau der Pflege- und Kurzeitpflegeplätze sowie altersgerechter
Wohnformen,
für gleiche Chancen und eine individuelle Förderung für alle jungen
Menschen zur Entwicklung ihrer Begabungen – unabhängig von ihrer Herkunft,
für den schnellstmöglichen Weiterbau der B 31 neu,
für die Weiterarbeit am Lärmschutzaktionsplan und seine Umsetzung,
für eine schnelle Anbindung an den Schienenfernverkehr,
für die Bodensee-S-Bahn rund um den See,
für den Ausbau des Radwegenetzes im Landkreis,
für Bildung, Mobilität und Infrastruktur als beste Wirtschaftsförderung,
für den Ausbau des Hochschulstandortes Überlingen,
für eine angemessene Förderung von Kunst und Kultur,
für eine bessere Unterstützung von ehrenamtlichem Engagement,
für ein solidarisches Miteinander im Bodenseekreis,
für ein niederschwelliges Angebot an Anlaufstellen für Beratung und Unterstützung,
für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus für bezahlbaren Wohnraum,
für die Teilhabe am zivilen Leben für Flüchtlinge und Asylbewerber, z. B. durch Sprachkurse, Arbeitsmöglichkeiten und Zugang zu Sportangeboten,
für einen öffentlichen Zugang zum See und einen möglichst durchgehenden Uferweg,
für den Trinkwasserspeicher Bodensee, gegen Fracking.
Die SPD bietet Ihnen – den Wählerinnen und Wählern im Bodenseekreis – Politik aus einer Hand. Wir arbeiten in den Kommunen, dem Kreis, im Land und im Bund sowie im Europaparlament für Sie – gut vernetzt - als Partei des Fortschritts und der Sozialen Gerechtigkeit.
Auf der vor kurzem im Gasthof Glücker statt gefundenen Jahreshauptversammlung der Jusos Bodenseekreis repräsentierten die Mitglieder Geschlossenheit. Alina Wirbatz, die bereits vor einem Jahr den Vorstandsposten der Jusos übernahm, wurde nun ein weiteres Mal einstimmig als Kreisvorsitzende gewählt. Erfreut über das Ergebnis war auch Maximilian Locher, der wieder als stellvertretender Kreisvorsitzender gewählt wurde. Vivien Mohrland, die ehemalige Medienreferentin der Jusos wurde ebenfalls als stellvertretende Kreisvorsitzende in den Kreisvorstand gewählt. Die Aufgabe des Kassiers übernimmt Andre Weisser. Ebenfalls neu in den Kreisvorstand zogen Marija Antic als Medienreferentin und Janosch Morgenroth als Schriftführer ein. Umut Korkmac und Ann-Kathrin Baur wurden erneut in dem Amt des Beisitzers und der Beisitzerin bestätigt. Erfreut sind die Jusos vor allem wegen dem hohen Frauenanteil, der sich auch im Kreisvorstand spiegelt. Philipp Stohr gibt sein Amt als stellvertretender Kreisvorsitzender ab, versprach jedoch im Kreisverband aktiv zu bleiben. Auch der stellvertretende Landesvorsitzende Leon Hahn lobte das letzte Arbeitsjahr und dessen Erfolge.
09.10.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
öffentlich
politisches Wurstsalatessen
Landgasthaus Zollerstuben
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