SPD Salemertal

Alexander Dreher, Listenplatz Nr.15 für den Gemeinderat Meersburg

Mit ALEXANDER DREHER stelle ich Euch unseren Kandidat auf Listenplatz Nr. 15 für den Gemeinderat Meersburg vor. „Dretschie“ ist 28 Jahre jung und studiert Bauingenieurwesen im Master-Studiengang. Seine Freizeit verbringt er gerne mit Freunden beim Fußballspielen, Einkehren in der Stadt oder Entspannen am See. Und wenn Zeit bleibt geht’s auf Wandertour im Bregenzer Wald oder zum Joggen an den See.

Was liebst Du an Meersburg?
Aufgewachsen in Riedetsweiler und der Unterstadt ist Meersburg einfach meine Heimat. Besonders gefallen mir die vielen Facetten, die diese Stadt zu bieten hat, wie zum Beispiel den Trubel an der Uferpromenade im Hochsommer, das historische Ambiente in der Oberstadt oder das ruhige, ländliche Umland. Die schönste Jahreszeit in Meersburg ist für mich der Herbst, wenn es etwas ruhiger zugeht und die Altstadt durch den Nebel etwas geheimnisvoller wirkt.

Wofür wirst Du Dich einsetzen?
Als langjähriges Mitglied des TuS Meersburg habe ich selbst erlebt, wie Menschen – egal welchen Alters und Herkunft - miteinander für ein gemeinsames Ziel einstehen und viel erreichen können. Die Förderung und Einbindung der Meersburger Vereine ist mir daher ein zentrales Anliegen, um so das Miteinander und den Zusammenhalt aller hier lebenden Menschen zu stärken.

Ein Großteil meiner Familie ist im Tourismusbereich tätig, ich kenne deshalb die Bedeutung des Fremdenverkehrs für unsere Stadt. Um auch zukünftig Urlauber für Meersburg begeistern zu können, müssen Angebote und Events für jüngere Zielgruppen deutlich ausgebaut werden. Auch die Parkplatz- bzw. Verkehrssituation muss verbessert werden, da diese wesentlich dazu beitragen, ob man einen Besuch in Meersburg als entspannt und empfehlenswert empfindet. Ein Ausbau vorhandener Parkplätze außerhalb des Stadtzentrums und eine engere Anbindung dieser mit dem Stadtbus sowie mit Fahrrad-Leih-Stationen können für Touristen und Einheimische die Verkehrssituation angenehmer gestalten.

Die Chancengleichheit und Gerechtigkeit bei der Bildung ist ein elementarer Baustein für ein funktionierendes und friedliches Gemeinleben. Die Stadt Meersburg muss daher dafür Sorge tragen, dass jedes Kind unabhängig von gesellschaftlicher Herkunft oder finanziellem Hintergrund im Rahmen seiner Fähigkeiten gefördert und gefordert wird. Eine kostenfreie Bildung ab dem Kindergarten, eine umfangreiche Kinderbetreuung und die Unterstützung finanziell schwacher Familien sorgen dafür, dass jedes Kind sein Potential zum eigenen und zum Wohle aller voll ausschöpfen kann.

Monika Fassott, unsere Nr. 1 für Baitenhausen

Mit Monika Fassott stelle ich Euch heute unsere Power-Frau für den Ortschaftsrat Baitenhausen vor - unser Nr. 1 für Baitenhausen und Schiggendorf!

Monika ist 31 Jahre alt, glücklich verheiratet und Mutter einer einjährigen Tochter. In die Bodensee-Region kam Monika durch ihre Ausbildung, sie ist nämlich gelernte Fachkraft für Brief- und Frachtverkehr (Deutsche Post). Und durch die Liebe verschlug es Monika dann nach Schiggendorf und sie lernte die tollen Menschen und Region kennen und lieben.

In ihrer Freizeit ist sie seit 2005 aktives Mitglied der Schalmeienkapelle Fischbach e.V. und manch einer kennt sie auch aus dem Gasthaus „Grüner Berg“ in Baitenhausen, indem sie nebenbei immer wieder aushilft.

Monika, verrate uns doch ein paar Dinge über Dich:

Ich engagiere mich gerne und arbeite mich auch in neue Themen ein, deshalb macht mir zum Beispiel die Mitarbeit im Dialogforum B 31 neu viel Spaß, denn für unsere Region werden hier wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Hier gilt es, bei der neuen Trasse der B31 eine für Meersburg akzeptable Lösung zu finden. Und durch meine jahrelange Gewerkschaftsarbeit, ist es mir schon immer wichtig, mich für andere Menschen einzusetzen und auch um Dinge zu kämpfen.

Was liebst du an Meersburg?

Auch wenn ich kein gebürtiger Meersburger bin, ist die Region und Stadt so schön und liebenswert. Meersburg hat sich seinen eigenen Charakter trotz Tourismus noch erhalten und die idyllische Lage der Teilorte ist einfach wunderbar und gilt es zu bewahren.

Und als Ortschaftsrätin, wofür wirst du dich einsetzten?

Meersburg und seine Teilorte gehören zusammen und deshalb gilt es diese Verbindung durch Angebote gezielt zu fördern; hierzu gehört zum Beispiel eine gute Anbindung an die Stadt Meersburg. Gerade das Leben in den Teilorten ist interessant und lebenswert / liebenswert. Dazu gehört auch, sich einzubringen und mitzugestalten. Mir ist das Miteinander wichtig und deshalb will ich mich für unser jährliches „Dorfgrillfest“ einsetzen. Als junge Familie haben wir zudem miterlebt, wie wichtig bezahlbarer Wohnraum ist; das wird weiter so bleiben. Und auch die kostenlose Bildung schon ab dem Kindergarten steht für mich im Fokus.

Johann Klein, Listenplatz Nr. 13, Gemeinderat Meersburg

Johann Klein ist unser Kandidat auf dem Listenplatz Nr. 13 der SPD Meersburg und heute erfahrt ihr mehr Details über ihn:

Johann ist ein SPD-Urgestein, seit 26 Jahren SPD Mitglied, und gebürtiger Mecklenburger von der Müritz. In den 50iger Jahren zog die Familie nach Kassel, wo er aufwuchs, zur Schule ging und bis zur Pensionierung arbeitete. Im (Un-)Ruhestand zog es ihn vor zehn Jahren nach Meersburg und Meersburg ist seine neue Heimat geworden.

Johann ist sportlich interessiert (war aktiver Fußballer, Volleyballer und Schwimmer) und er liebt Biathlon als Zuschauer.

Und Johann, was liebst Du an Meersburg besonders?

Wir sind von Anfang an auch als nicht-gebürtige Meersburger freundlich aufgenommen worden, das hat mich beindruckt. Ich bin gerne in der Unterstadt mit ihren guten Restaurants und Weinlokalen unterwegs und genieße die See-Promenade, die frei zugängliche Liegewiese. Auch die kurze Verbindung nach Konstanz mit der Fähre macht Meersburg als Ausgangspunkt für Ausflüge etc. beliebt.

Und was sind Deine Ziele in der Kommunalpolitik, Johann?
Einsetzen würde ich mich für eine behindertengerechte Verbindung zwischen Unterstadt und Oberstadt und Erhalt und Förderung der Gemeinschaftsschule. Da mich Verkehrsthemen interessieren ist für mich ein wichtiges Ziel der Neubau eines Kreisels an der katholischen Kirche / Daisendorferstraße und eine Verbesserung der allgemeinen Verkehrssituation, vor allem im Hinblick auf den Lärmaktionsplan.

Hella Brändle, Kandidatin Nr. 12 für den Gemeinderat Meersburg

Heute stelle ich Euch Hella Brändle vor, unsere Kandidatin Nr. 12 auf der Liste der SPD für den Gemeinderat Meersburg.

Hella lebt und arbeitet seit 35 Jahren in Meersburg und als Rechtsanwältin selbständig. Schon zu Studienzeiten liebäugelte sie mit dem Gedanken, wie schön es wäre in der Meersburger Altstadt zu wohnen und zu arbeiten. Dass es dann tatsächlich so kam... war Zufall oder doch Schicksal?
Hella, was kann man von Dir erwarten, wenn Du Gemeinderätin wirst?
Ein besonderes Anliegen ist mir bezahlbarer Wohnraum. Und auch für eine
Stadtentwicklung mit besonderer Berücksichtigung unserer
Umwelt würde ich mich einsetzen. Meersburg bietet in kultureller Hinsicht einiges. Dies zu
erhalten und auszubauen, insbesondere im Hinblick auf ein
Alleinstellungsmerkmal für Meersburg, ist mir auch ein besonderes Anliegen.

Und was zeichnet den Mensch Hella Brändle aus?
Ich würde mich als positiv eingestellten Menschen bezeichnen. Jammern
bewirkt nichts. Aufgaben und Probleme gehe ich gerne zielstrebig und
pragmatisch an. Wert lege ich auf meine Unabhängigkeit und
Selbstständigkeit. Meine Freunde sind mir sehr wichtig, mit denen ich
gerne etwas unternehme. Besonders gerne gehe ich ins Theater und in
sonstige kulturelle Veranstaltungen.

Und was liebst Du an Meersburg?
An Meersburg schätze ich die Überschaubarkeit und die herrliche Lage
zwischen Bodensee und Weinbergen, sowie die Nähe zu den Bergen. Hier
kennt man noch seinen Nachbarn und lebt ein harmonisches Miteinander. Es
gibt vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Besonders gern gehe ich im
Winter direkt am Bodenseeufer spazieren und genieße die Ruhe, genauso
gerne genieße ich im Sommer nach getaner Arbeit abends ein erfrischendes
Bad im See am Rondell. Ich möchte an keinem anderen Ort leben.

WIE WIRD EIGENTLICH GEWÄHLT?

Im Gemeinderat vertreten 17 Mitglieder die „Stadt Meersburg“ und ein Mitglied die Ortschaft Baitenhausen.

Jeder Wähler darf für den Wohnbezirk Meersburg nicht mehr als 17 Bewerber aus dem Wohnbezirk Meersburg wählen. Jedem einzelnen Bewerber können bis zu drei Stimmen gegeben werden. Die Gesamtstimmenanzahl von 18 darf allerdings nicht überschritten werden.

=> Wähle Deine Kandidatinnen und Kandidaten und gib uns 6 × 3 Stimmen.

Wir glauben fest daran, dass die Gemeinderatswahl eine Persönlichkeitswahl ist. Deshalb werben wir mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten und deren Persönlichkeiten und Zielen um Deine Stimme. 

Wir haben Ecken und Kanten, sind unangepasst, interessant und ganz unterschiedlich, das zeichnet unsere Liste aus.

Gib sechs von unserem Kandidaten und Kandidaten jeweils drei Stimmen, um Deine vorhandenen insgesamt 18 Stimmen voll zu nutzen. Wir freuen uns auf deine Unterstützung.

Parallel zur Gemeinderatswahl wird der Ortschaftsrat Baitenhausen ebenfalls am 26.05.2019 gewählt. Dieser darf nur von Personen mit Hauptwohnsitz in Baitenhausen gewählt werden. Hier treten wir mit unserer Kandidatin MONIKA FASSOTT das erste Mal für Euch an.

 

Prof. Dr. Volker Schneider, Listenplatz Nr. 7, Gemeinderat Meersburg

Heute stelle ich Euch mit VOLKER SCHNEIDER unseren Kandidaten Nr. 7 auf der Liste der Meersburger SPD für den Gemeinderat vor.

Seit 1997 ist Volker als Professor an der Universität Konstanz tätig; er hat dort den Lehrstuhl für materielle Staatstheorie am Fachbereich für Politik und Verwaltungswissenschaften inne.

Volker, warum hat es Dich damals nach Meersburg verschlagen?

Mir hat Meersburg als übersichtliche Kleinstadt sehr gefallen und natürlich ist der See am südlichsten Punkt Deutschlands besonders attraktiv. Zuvor habe ich lange in Großstädten gelebt (Mainz, Berlin, Paris und Köln), bin aber selbst in einem kleinen Dorf auf der Schwäbischen Alb aufgewachsen, was mich letztlich sehr geprägt hat.

Ein weiterer Grund nach Meersburg zu ziehen war auch der gute Ruf des Gymnasiums, das alle meine drei Kinder besucht haben. Mittlerweile hat Meersburg mit der Sommertalschule als Gemeinschaftsschule und dem Droste-Hülshoff Gymnasium ein schulisches Angebot, dass nicht hinter weit größeren Bildungseinrichtungen zurückbleibt.

Und was machst Du Volker in Deiner Freizeit?

In Meersburg engagiere ich mich ehrenamtlich im Forum für Wissenschaft und Kultur (FoWiK), das regelmäßig Vorträge und Diskussionen zu wissenschaftlichen und kulturellen Themen veranstaltet. An diesem Bereich würde ich auch kommunalpolitisch anknüpfen, denn ich bin der Meinung, dass das Potential der Nähe zu den Hochschulen in der Region bei weitem nicht ausgeschöpft ist und hiervor die Stadt Meersburg stärker profitieren könnte.

In meiner Forschung habe ich mich in den letzten Jahren stark auf Energie- und Innovationspolitik konzentriert und sehe hier einer Reihe von Möglichkeiten und Chancen, die in Meersburg genutzt werden könnten. Beispielsweise würde es mir Spaß machen, an Verkehrs- und Energiekonzepten mitzuarbeiten um z.B. Car- und Bike-Sharing sowie E-Mobility für Meersburg nutzbar zu machen und den Ausbau erneuerbarer Energie zu fördern. Auch könnte Meersburg innovationspolitisch stärker initiativ werden und eine lokale StartUp Szene unterstützen und somit neue Arbeitsplätze schaffen.

Melissa Matkovic, Listenplatz Nr. 8, Gemeinderat Meersburg

Mit MELISSA MATKOVIC stelle ich Euch heute nicht nur unsere Kandidatin auf dem Listenplatz Nr. 8 vor, sondern mit 18 Jahren auch unsere jüngste Kandidatin.

Melissa ist gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Matea in Meersburg aufgewachsen. Die Schulzeit verbrachte Melissa im wesentlichen in Friedrichshafen. Derzeit arbeitet Melissa als Verkäuferin, beginnt im September jedoch eine Ausbildung als Erzieherin.

Wie kommt es, dass du dich als junger Mensch für Kommunalpolitik interessierst?
Es ist wichtig, dass auch wir jungen Leute uns engagieren und einbringen, denn sonst entscheiden alles Menschen, die doppelt oder dreimal so alt sind über unsere Zukunft und unsere Sichtweise geht völlig unter.

Und was treibst Du so in Deiner Freizeit, Melissa?
Ich spiele gern Klavier, treffe mich mit Freunden und leite noch zwei Jugendgruppen. Deshalb würde ich mich in der Kommunalpolitik vor allem für eine verlässliche Jugendarbeit und den Ausbau der offenen Jugendsprechstunde einsetzen.

Melissa und was gefällt Dir an Meersburg?
Meersburg ist, klein überschaubar und man kennt sich untereinander; alles ist so schön heimelig.

Jan Junker, Listenplatz Nr. 5 für den Gemeinderat Meersburg

Heute stelle ich euch mit Jan Junker unseren Kandidaten auf Listenplatz Nummer 5 der SPD für den Meersburger Gemeinderat vor.

Als gelernter Landschaftsgärtner leitet Jan seit dem vergangenen Jahr den Bauhof in Daisendorf. Gemeinsam mit seiner Freundin Sabrina wohnt Jan im Droste-Hülshoff-Weg. Beide engagieren sich ehrenamtlich: nicht nur in der Freiwilligen Feuerwehr in Meersburg, sondern seit letztem Jahr auch bei den Burghexen. Und auch sonst ist Jan gerne mit Familie und Freunden am liebsten draußen unterwegs.

He Jan, mit 27 Jahren gehörst Du definitiv zu den jungen Menschen, die sich für Kommunalpolitik interessieren.

Gemeinsam mit Freunden habe ich immer wieder über kommunalpolitische Themen diskutiert und Gemeinderatssitzungen verfolgt, um Entscheidungsprozesse nachvollziehen zu können. Kommunalpolitik ist ein spannendes Thema und es lohnt sich, sich hier einzusetzen und persönlich einzubringen.

Und wofür wirst Du Dich einsetzen?

Ich interessiere mich besonders dafür, wie Meersburg sich weiterentwickelt, wohin die Reise z.B. mit den Ideen aus der Bürgerbeteiligung Meersburg 2030 geht. Ich will mich insbesondere dafür einsetzen, dass unsere schöne Stadt nicht nur in der Sommersaison ein beliebtes Ausflugsziel ist, sondern ganzjährig für seine Bürger, ob jung oder alt, ein attraktives Stadtleben ermöglicht. Deshalb ist es für mich wichtig, das Meersburg auch für junge Familien und Menschen interessant wird und dementsprechend bezahlbaren Wohnraum bietet. Gleichzeitig müssen auch die Vereine und ehrenamtlichen Organisationen unterstützt werden, weil nur so eine gute Gemeinschaft erhalten bzw. belebt werden kann.

Und was schätzt Du an Meersburg besonders?

Besonders finde ich an Meersburg die Kombination aus Altstadt, der Natur mit ihren Weinbergen und dem Bodensee. Aber auch die Menschen sind besonders, dies spiegelt sich in der Hilfsbereitschaft untereinander, der Vereinsarbeit und der ehrenamtlichen Tätigkeiten wider.

Eva-Maria Goretzki, Listenplatz Nr.4 für den Gemeinderat Meersburg

Heute stelle ich Euch unsere Kandidatin auf Listenplatz Nr. 4 für den Meersburger Gemeinderat
EVA-MARIA GORETZKI
vor.

Eva, 30 Jahre jung, ist begeisterte Sportlerin, egal ob beim Wandern, Joggen oder im Fitnessstudio.
"Mir gefällt es, wenn ich mich so richtig auspowern kann und auch ab und an meine Grenzen überwinde."

Eva ist zielstrebig, ehrgeizig und stellt sich gerne neuen Herausforderungen, nicht nur in ihrem Job als Ingenieurin, sondern auch in der Kommunalpolitik: "Ob als Mietwohnung oder Bauplätze, der Bürger macht die Stadt zu dem was sie ist, daher sollte in Meersburg auch immer Platz für Meersburger sein, deshalb will ich mich besonders für bezahlbaren Wohnraum stark machen!" 
Es darf nicht sein, dass man seine Heimatstadt verlassen muss, nur weil es hier keinen - bezahlbaren - Wohnraum gibt.

Und was liebst Du an Meersburg?
Es auf eine Sache zu beschränken ist schwer, Meersburg hat so viele Eigenschaften die man lieben muss. Aber am meisten liebe ich den Sommer am See, wenn abends langsam Ruhe einkehrt und man nach Feierabend noch schnell in den See springen kann. Und auch die Fasnetszeit ist hier der Hit; deshalb engagiere ich mich gerne an der Meersburger Fasnacht, bin ein aktives Mitglied in den Glonke.

Manuel Back, Listenplatz Nr. 9 für den Gemeinderat Meersburg

Heute stelle ich Euch unseren Kandidaten
MANUEL BACK
Listenplatz Nr. 9 bei der Gemeinderatswahl in Meersburg auf der SPD-Liste vor.

Manuel, von seinen Freunden auch liebevoll „Backi“ genannt, ist eine treue Seele und immer für seine Freunde da, wenn man ihn braucht. Er hat immer ein offenes Ohr, ist kreativ und aktiv, man kennt ihn aus den Vereinen, seiner Mitarbeit bei Festen und Events. Freunde waren für ihn auch der Grund nach einigen Jahren beruflich im Ausland wieder in seinen Heimatort zurückzukehren.

Als echter Meersburger ist er hier aufgewachsen, zur Schule gegangen und freut sich auch heute noch sprichwörtlich „da leben zu können, wo andere Urlaub machen.“ An Meersburg schätzt er die kurzen Wege in einer kleinen Stadt z.B. zum See und auch die Berge sind nicht weit.

Und wofür wird sich Manuel als Gemeinderat einsetzen?
Die „Marke Meersburg“ gehört aufpoliert, man kann sie schärfen und verbessern besonders in Bezug auf Jugend, Kultur und Vereinsleben. Offene, moderne und aktuelle Veranstaltungen sollen Jung und Alt näher zusammenbringen und gerade die jüngere Generation an Meersburg binden und zeigen, es lohnt sich, sich für Meersburg einzubringen. „Gerade da ich sehr viele Events selber plane, mit organisiert habe und auch schon auf vielen anderen Events gearbeitet habe, weiß ich worauf es ankommt, wie man es umsetzt und was wichtig ist.“

Die Naherholungsmöglichkeit in und um Meersburg mit sportlichen Angeboten abzurunden, steht ebenfalls auf seiner Liste. Fast jeder redet vom gesundem Leben und Meersburg hat eine Top-Lage am See, viele freie Stellen und Orte, an denen man unter freiem Himmel wunderschöne Sportbereiche aufstellen kann, die nicht nur die Jungen begeistert, sondern auch die älteren Meersburger, die sich fit halten sollen und müssen.

Wie vielen ist auch die Parksituation Manuel ein Dorn im Auge; hier muss sich nun endlich etwas bewegen. Manuel will sich dafür einsetzen, Themen nicht „tot zu diskutieren“, sondern ein Ziel auch zeitnah umzusetzen. So zum Beispiel auch, dass Parkplatzgebühren per App etc. bezahlt werden können.

Manuel ist kostenlose Bildung ohne Wenn und Aber - JETZT und SOFORT! Aufgrund seiner beruflichen Erfahrung weiß er, wie wichtig Bildung und Chancengleichheit sind. Ein Thema, an dem die SPD vehement dran ist.

Und was viele nicht wissen:
Manuel ist sehr sozial eingestellt und engagiert sich bei vielen Projekten wie z.B. den Radio 7 Drachenkindern oder dem durch einen Bade-Unfall querschnittsgelähmten Marcus Samsa.

„Backi“ weiter so; wir drücken Dir bei den Wahlen ganz doll die Daumen!

TERMINE

22.09.2026, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr
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Rente: Generationenvertrag oder Selbstvorsorge?
VfB Stadionrestaurant, Teuringer Str. 2, 88045 Friedrichshafen

09.10.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
öffentlich
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