Schwäbische Zeitung vom 27.07.2016 über unser Sommerfest am Seemoser Horn in Friedrichshafen (Siegfried Großkopf)
Die Sozialdemokraten im Bodenseekreis haben bei ihrem Sommerfest am Samstag in Seemoos Wolfgang Stuckenbrock für 60-jährige Parteimitgliedschaft gefeiert. Damit ist er das langjährigste Mitglied im Ortsverein Friedrichshafen. Gerhard Raichle sagte in seiner Laudatio im vollbesetzten Vereinsheim der VfB-Kanuabteilung: „Wir brauchen mehr denn je Leute wie ihn“. Ortsvorsitzender Roland Kazcmarek heftete dem früheren Stadt- und Kreisrat die Goldene Ehrennadel der Partei ans Revers. „Stucki“ wünschte sich in seiner Dankesrede von der Bundespartei, sie möge darauf verzichten, mitregieren zu wollen, und stattdessen wieder zu einem eigenen Profilbild zu finden.
Der Südkurier hat zwei Wochen nach der Landtagswahl Interviews mit den Kandidaten geführt. Hier das Interview mit unserem Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Dieter Stauber.
Mit der SPD werde es keine Aushöhlung des Grundrechts auf Asyl geben, sagt Claus Schmiedel (SPD) beim Dreikönigstreffen unter Beifall.
Knapp 150 Freunde der Sozialdemokratie sind am Vorabend des Dreikönigstags zum traditionellen Dreikönigstreffen der Langenargener SPD gekommen, um den SPD-Fraktionschef im Landtag, Claus Schmiedel, zum Regierungsprogramm der SPD zu hören, das am 23. Januar beschlossen werden soll. Schmiedel kündigte verstärkte Anstrengungen im sozialen Wohnungsbau an, damit „ein Dach über dem Kopf auch für den Normalverdiener bezahlbar“ werde. Den Gemeinden müsse es möglich sein, dafür Bauland auszuweisen, stellte er entsprechende Erleichterungen in Aussicht.
Katrin Altpeter sprach und diskutierte im Altenheim St. Ulrich. Einigkeit herrschte in der Diskussionsrunde über die nötige Aufwertung der Pflegeberufe.
Mitte der 80er Jahre waren in einer Gruppe von 25 Senioren zwei dement und die anderen selbstständig. Heute ist das umgekehrt. Katrin Altpeter, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren weiß wovon sie spricht. Die Ministerin, die am Samstagnachmittag auf Einladung der SPD ins Überlinger Seniorenheim St. Ulrich kam, ist selbst gelernte Altenpflegerin. Sie brachte dieses Beispiel um die geänderte Situation ganz deutlich zu machen.
„Wie möchte ich im Alter leben“, war Titel und Thema der Veranstaltung, die die SPD Bodenseekreis organisierte. Wer soll das in Zukunft leisten und wie soll es finanziert werden, waren die Fragen, mit denen sich Katrin Altpeter, Udo Pursche (Leiter der Diakonie Überlingen und SPD Stadtrat), Dieter Stauber (Kreisvorsitzender der SPD und Landtagskandidat im Wahlkreis Bodensee) sowie der Betriebsleiter der Überlinger Altenheime, Wolfgang Schaub, auseinandersetzten.
Überlingen sz Hoher Besuch in Überlingen am Samstag im Alten- und Pflegeheim St. Ulrich. Die Landesministerin für Arbeit, Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Katrin Altpeter referierte und diskutierte im Rahmen einer SPD-Kreisveranstaltung über das Thema: „Wie möchte ich im Alter leben?!“. Die Menschen werden immer älter, wollen möglichst lange selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben, die Möglichkeiten die dazu das neue Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz eröffnet stand im Mittelpunkt des Referats der SPD-Ministerin. Die Fragen der interessierten Zuhörer in der anschließenden Diskussion drehten sich aber überwiegend um Fragen zur Pflege, zum Mangel von Pflegefachkräften und zu den Kosten im Pflegebereich.
SPD-Ortschaftsrat Bernd Caesar erfährt in Vaduz, wie Unternehmen die Straßen entlasten
Wie viele Autos ein Bus ersetzt, zeigt Brigitte Haas (IHK Liechtenstein) mit diesen Fotos. LIHK, VCL
Liechtenstein ist ein Vorbild in Sachen Mobilität – auch für Friedrichshafen: Zu dieser Erkenntnis ist Bernd Caesar, SPD-Ortschaftsrat in Kluftern, bei seinem Besuch des 8. BMM-Tags (betriebliches Mobilitätsmanagement) in Vaduz gelangt.
Seit dem ersten Januar greift der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro. Am Mittwoch hat der Häfler SPD-Kreisvorsitzende und Landtagskandidat Dieter Stauber in die Krone nach Ettenkirch eingeladen, um die Vor- und Nachteile des Gesetzes zu beleuchten.
Als Diskussionspartner hatten sich Rainer Gössl, Obermeister der Metzgerinnung Bodenseekreis und Karin Brugger, Geschäftssekretärin der Gewerkschaft „Nahrung-Genuss-Gaststätten“ (NGG) zur Verfügung gestellt. „Es geht um einen gerechten Lohn für gute Arbeit, um schwarze Schafe, die sich nicht an Arbeitszeitregelungen und tarifliche Löhne halten. Der Mindestlohn wurde gemacht, um Schattenwirtschaft und Schwarzarbeit zu bekämpfen. Und um diejenigen zu belohnen, die ihre Mitarbeiter ordentlich behandeln und bezahlen“, eröffnete Stauber die Diskussionsrunde.
Bei einer SPD-Veranstaltung in Friedrichshafen zum Thema Mindestlohn fordern Handwerker mehr Flexibilität, Gewerkschafter mehr Kontrolle.
Der seit Januar geltende Mindestlohn von 8,50 Euro ist weitgehend unproblematisch, aber die Dokumentationspflicht sorgt für Diskussionen. Das ist der Grundtenor bei der Diskussionsveranstaltung zum Mindestlohn-Gesetz, zu der die SPD Bodenseekreis eingeladen hatte. Ziel sei es, das Thema sachlich und sowohl aus Arbeitgeber- als auch aus Arbeitnehmerperspektive zu diskutieren, erklärte der Kreisvorsitzende Dieter Stauber in seinen einleitenden Worten. Dafür sind Karin Brugger, Geschäftssekretärin der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), und Rainer Gössl, Metzgermeister aus Tettnang und Obermeister der Metzgerinnung Bodenseekreis, in die Gaststätte Krone nach Friedrichshafen-Ettenkirch gekommen.
Die SPD Bodenseekreis wählte ihre Kandidaten für die Landtagswahl. Erstkandidat ist Dieter Stauber, Zweitkandidat Uwe Achilles.
SPD-Landtagskandidat Dieter Stauber (v.l.), die stellvertretende Kreisvorsitzende Britta Wagner, der Zweitkandidat Uwe Achilles sowie Norbert Zeller, ehemaliger Landtagsabgeordneter, freuen sich über die breite Zustimmung. Bild: Georg Wex
Eine klare Sache war die Kür der Kandidaten für die Landtagswahl der SPD Bodenseekreis für den Wahlkreis Bodensee am Freitagabend im Bürgerhaus in Kluftern. Dieter Stauber aus Friedrichshafen ist Erstkandidat und Uwe Achilles aus Markdorf ist Zweitkandidat. Stauber erhielt 78 Ja-Stimmen und sechs Neinstimmen, also 92,9 Prozent Zustimmung von den anwesenden wahlberechtigten Mitgliedern.